IVOM (intravitreale operative Medikamenteneingabe)

IVOM (intravitreale operative Medikamenteneingabe) oftmals als Spritzenbehandlungen bei Makulaerkrankungen benannt, werden nunmehr seit über 10 Jahren bei verschiedenen Makulaerkrankungen durchgeführt.

Am häufigsten bei feuchter Makuladegeneration, Makulaödemen bei zahlreichen Augenerkrankungen u.a. bei diabetischen Makulaödem sinnvoll und Sehschärfe stabilisierend oder verbessernd. Hierbei wird eine geringe Menge eines Medikaments über eine dünne Spritze unter lokaler Tropfbetäubung des Auges, in den Augapfel eingebracht.

An der Einstichstelle kann manchmal nachfolgend eine kleine Rötung oder ein Druckfühl für eine kurze Zeit spürbar sein, selten kann können Trübungen oder eine kurzzeitige Unschärfe im Sehen auftreten bis das Medikament komplett vom Auge aufgenommen wurde.

Meist sind mehrere Spritzbehandlungen für den Therapieerfolg erforderlich.

Unter der Gabe von IVOMs konnte die langfristige Sehschärfenprognose deutlich verbessert, wenn-gleich nicht für alle Makulaerkrankungen für diese Behandlung in Frage kommen.

Augenarzt

Dr. med. Birgit Haka
Beim Grafeneckart 13
97070 Würzburg
(am Vierröhrenbrunnen)

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